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Zitronentarte mit Baiser und Beeren

Zitronentarte mit Baiser und Beeren | Madame Dessert

{enthält Werbung} Hast du Lust auf eine seidige Zitronencreme und buttrig-feinen Mürbeteig? Auf ein süß-säuerliches Geschmacksfeuerwerk, das nach Sommer, Sonne und Sonnenschein schmeckt? Dann solltest du ganz unbedingt dieses Rezept meiner Zitronentarte mit Baiser und frischen Beeren probieren!

Die Zitronentarte mit zartem Mürbeteigboden hat eine Füllung aus schnittfestem und dennoch unheimlich samtig-cremigem Lemon Curd. Dazu gibt es optional ein Topping aus Baiser-Tupfen, die mit frischen Beeren, Zitronenscheiben und Minze dekoriert werden.

Bevor es an das Rezept geht, habe ich aber noch einige Tipps für die perfekte Zitronentarte für dich. Neben der Herstellung und Zubereitung der einzelnen Bestandteile kommt es hierbei nämlich auch auf die Qualität der verwendeten Zutaten an.

Zitronentarte mit Baiser und Beeren | Madame Dessert

Die Butter macht den Unterschied

Eine der wichtigsten Zutaten für mein Zitronentarte Rezept ist die Butter. Sie spielt sowohl im Mürbeteig, als auch in der Zitronencreme eine tragende Rolle. Deshalb solltest du bei der Wahl deiner Butter ganz besonders auf deren Qualität und Geschmack achten. Ich persönlich verwende seit Jahren für solche Rezepte am liebsten die Kerrygold Original Irische Butter. Da sie so besonders geschmeidig und lecker ist, kommt sie auch in allen meinen Buttercreme-Rezepten zum Einsatz.

Zitronentarte mit Baiser und Beeren | Madame Dessert

Wie alle KERRYGOLD Produkte wird auch die Kerrygold Original Irische Butter aus guter, irischer Weidemilch hergestellt und ist deshalb auch so sahnig und goldgelb – ganz ohne Zusätze. Die KERRYGOLD Kühe leben fast das ganze Jahr auf Irlands grünen Weiden. Dabei sorgt der warme Golfstrom für ein mildes Klima und lässt das saftige Weidegras bestens gedeihen.

Tipps zum Zitronentarte Rezept

Den Teig für den Tarteboden kannst du bereits 2-3 Tage im Voraus zubereiten. Schlage ihn zum Lagern einfach in Frischhaltefolie ein und lege ihn in den Kühlschrank. Er hält sich auch bis zu 2 Monate im Tiefkühlfach. Etwa 15 Minuten vor der Weiterverarbeitung solltest du ihn dann aus der Kühlung holen und bei Zimmertemperatur auf deine Arbeitsfläche legen. So lässt er sich anschließend leichter ausrollen.

Da die Füllung der Zitronentarte nicht mitgebacken, sondern gekocht wird, musst du den ungefüllten Boden zuvor blind backen. D.h. du belegst den in deiner Form ausgerollten und eingestochenen Teig mit Backpapier, das du mit Blindbackkugeln oder trockenen Hülsenfrüchten beschwerst. Ansonsten würde sich der Boden beim Backen aufwölben und Blasen bilden. Ist der Tarteboden vollständig ausgekühlt, kannst du ihn wie den rohen Teig auch verpacken und ohne Probleme für 2-3 Tage trocken lagern, bevor du ihn mit der Zitronencreme füllst.

Die Zitronencreme besteht aus einem schnittfesten Lemon Curd. Durch die verwendete KERRYGOLD Irische Butter bekommt dieses nicht nur seinen Stand, sondern auch eine herrlich samtig-seidige Textur.

Die Baiser-Tupfen für dieses Rezept sind nur optional. Da bei der Herstellung des Bodens zwei Eiweiße übrig bleiben, bietet sich ihre Zubereitung allerdings an. Ansonsten kannst du aber auch etwas anderes aus den Eiweißen herstellen (Leckere Rezepte mit Eiweiß habe ich dir in einem eigenen Artikel zusammengestellt.) oder sie sogar einfrieren.

Zitronentarte mit Baiser und Beeren | Madame Dessert
Zitronentarte mit Baiser und Beeren | Madame Dessert

Rezept für eine 28cm große Zitronen Tarte

Zarter Mürbeteig-Boden

  • 200 g kalte KERRYGOLD Irische Butter, in Würfel geschnitten
  • 300 g Mehl
  • 100 g Puderzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1/2 TL Salz
  • 2 Eigelbe (Größe L)

Zitronencreme

  • 240 g Eier (ca. 4-5 Eier, je nach Größe)
  • 200 g Zucker
  • 200 g Zitronensaft (ca. 4 Zitronen, je nach Größe)
  • etwa 2 TL Schalenabrieb einer BIO Zitrone
  • 240 g kalte KERRYGOLD Irische Butter, in Würfel geschnitten

Baiserhaube (optional)

  • 2 Eiweiße
  • 1 kleine Prise Salz
  • 100 g Puderzucker
  • 1 Spritzer Zitronensaft

Dekoration

  • frische Brombeeren und/oder Heidelbeeren
  • Zitronenscheiben
  • Minze, Zitronenmelisse oder Zitronenthymian

Buttrig-zarter Mürbeteig

Für den Boden deiner Zitronentarte solltest du die Butter bereits vorab in Würfel schneiden und kalt stellen. Vermenge anschließend in einer großen Rührschüssel die trockenen Zutaten. Gib die Butterwürfel dazu und bemehle sie rundherum. Zerdrücke die Butterwürfel dann zwischen deinen Fingern und bemehle die freigewordenen Butterstellen.

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Optional kannst du hierfür auch einen sogenannten »Mehlschneider« bzw. »Teigschneider« verwenden. Damit schneidest du den Teig und die darin befindliche Butter ohne sie durch deine Hände unnötig zu erwärmen.

Verfahre so zügig weiter, bis eine krümelige Mehlmasse entsteht und die Butterstücke nur noch etwa erbsengroß sind. Gib nun die beiden Eigelbe dazu und verarbeite alles kurz zu einem glatten Teig. Forme aus dem Teig eine etwa fingerdicke Scheibe und schlage diese in Frischhaltefolie ein. Lege den Teig so verpackt für mindestens 30 Minuten – oder über Nacht – in den Kühlschrank.

Der Teig kommt in Form

Fette eine Ø 28cm große Tarteform ein. Ich verwende am liebsten eine Form mit herausnehmbarem Boden.

Lasse den gekühlten Teig nun für etwa 10-15 Minuten bei Raumtemperatur ruhen. Rolle ihn anschließend auf deiner leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 3-4 mm dick aus. Er sollte rundherum ca. 5cm größer als deine Form sein. Hebe ihn anschließend vorsichtig in die Tarteform. Hebe den Teig an der Seite rundherum leicht an, um ihn so bis ganz an den Rand der Form schieben und leicht andrücken zu können. Schneide den überschüssigen Teig großzügig ab. Das Feintuning erfolgt erst nach dem Backen, er darf also ruhig noch etwas überstehen.

Steche den Boden nun mehrfach mit einer Gabel ein und stelle die Tarteform vor dem Backen für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank. Dies verhindert, dass der Teig später beim Backen schrumpft. Heize in der Zwischenzeit deinen Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vor.

Stelle die gekühlte Tarteform auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Lege den Boden mit Backpapier aus und beschwere dieses mit Blindbackkugeln (siehe Tipp oben). Das Backpapier sollte dabei über den Rand der Form hinausgehen, so dass du es nach dem Backen leicht anheben kannst. Schiebe das Backblech auf der untersten Schiene in deinen Backofen und backe den Boden so zuerst für ca. 10-15 Minuten bis du siehst, dass sich der Rand ganz leicht golden färbt.

Hole die Form dann heraus und entferne Backpapier und Kugeln. Backe den Boden nun noch einmal für ca. 10 Minuten durch, bis er gleichmäßig goldbraun ist. Lasse ihn danach vollständig auf einem Kuchengitter auskühlen. Bevor du den Boden füllst, kannst du die Wände dann optional mit einem scharfen Messer vorsichtig begradigen.

Zitronencreme-Füllung

Als Füllung für deine Zitronentarte bereitest du dir ein (fast) klassisches Lemon Curd zu. Nur enthält dieses etwas mehr Butter, was die Füllung sowohl standfester, als auch seidiger in Geschmack und Textur macht.

Vermische dazu zuerst die Eier mit Zucker, Zitronensaft und den Zitronenschalenabrieb. Erwärme alles zusammen unter stetigem Rühren bei kleiner bis mittlerer Temperatur, bis die Masse bindet. Das geschieht etwa zwischen 82 und 84°C. Optional kannst du hierfür auch ein Zuckerthermometer verwenden. Ist die Temperatur zu niedrig, bindet die Creme nicht richtig, ist sie zu hoch, endest du im schlimmsten Fall mit einer Portion zitronig-süßem Rührei.

whisk
Zum Test kannst du die Masse auch zur Rose abziehen. D.h. du tunkst kurz einen Löffel in die Zitronencreme, drehst ihn dann mit der Wölbung nach oben und pustest leicht darauf. Sieht die Creme dabei aus wie mehrere Lagen Rosenblätter, ist sie fertig abgebunden.

Ist die Creme abgebunden bzw. hat die entsprechende Temperatur erreicht, solltest du den Topf sofort von der Platte nehmen und die Creme durch ein Sieb in eine Schüssel streichen. Hierbei wird u.a. der Zitronenschalenabrieb abgefangen. Zurück bleibt eine glatte Masse, die nun erst einmal etwas abkühlen sollte, bevor du die Butter dazugibst. Ansonsten würde diese nämlich darin schmelzen. Lauwarm, also etwa bei 35 bis 40°C, ist sie perfekt.

Mixe dann mit einem Pürierstab Stückchen für Stückchen der Butter nacheinander unter. Am Ende hast du eine umheimlich seidig-geschmeidige Creme mit einem feinen Buttergeschmack. Lass die Creme abgedeckt nun noch etwa 1 Stunde lang abkühlen.

Zitronentarte mit Baiser und Beeren | Madame Dessert

Zusammensetzen der Zitronentarte

Fülle die abgekühlte Zitronencreme in den fertigen Tarteboden und streiche sie glatt. Stelle die Tarte vor dem Weiterverarbeiten für mindestens 3 Stunden, gerne auch über Nacht, in den Kühlschrank. Erst danach ist die Creme schnittfest.

Optionale Baiser-Tupfen

Da beim Backen des Bodens zwei Eiweiße übrig bleiben, kannst du diese optional für eine leckere und optisch wie geschmacklich passende Dekoration verwenden. Für die schaumigen Baiser-Tupfen gibst du zuerst die Eiweiße zusammen mit einer kleinen Prise Salz in eine hitzebeständige Schüssel und schlägst sie kurz für einige Sekunden auf. Setze die Schüssel anschließend in ein Wasserbad ein. Gib nun etwas Zitronensaft dazu und schlage die Eiweißmasse weiter auf, während du langsam Löffelweise den Puderzucker dazugibst.

Insgesamt solltest du die Baisermasse für etwa 8 bis 10 Minuten über dem Wasserbad aufschlagen, bis das Eiweiß schön glänzend-weiße Spitzen bildet. Fülle die Marshmallow-ähnliche Baiser-Masse anschließend sofort in einen Spritzbeutel um und verziere damit deine fertige Zitronentarte. Du kannst alternativ natürlich auch eine große Baiser-Haube auf deine Tarte auftragen – ganz wie du es lieber hast.

Zitronentarte mit Baiser und Beeren | Madame Dessert

Die finale Dekoration der Zitronentarte

Zuletzt bekommt die Zitronentarte mit Baiser-Tupfen noch eine leckere Dekoration aus frischen Beeren, Zitronenscheiben und Minze. Ist das nicht herrlich?

Macht es euch lecker!
Eure Madame Dessert

Zitronentarte mit Baiser und Beeren | Madame Dessert
Zitronentarte mit Baiser und Beeren | Madame Dessert
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Zitronentarte mit Baiser und Beeren

Diese Zitronentarte mit zartem Mürbteigboden hat eine Füllung aus schnittfestem und dennoch unheimlich samtig-cremigem Lemon Curd. Dazu gibt es optional ein Topping aus Baiser-Tupfen, die mit frischen Beeren, Zitronenscheiben und Minze dekoriert werden.
Vorbereitungszeit1 d
Gericht: Dessert
Land & Region: England, Irland
Portionen: 12 Stücke
Autor: Madame Dessert

Zutaten

Rezept für eine 28cm große Zitronen Tarte

    Zarter Mürbteig-Boden

    • 200 g KERRYGOLD Irische Butter kalt und in Würfel geschnitten
    • 300 g Mehl
    • 100 g Puderzucker
    • 1 Päckchen Vanillezucker
    • 1/2 TL Salz
    • 2 Eigelbe Größe L

    Zitronencreme

    • 240 g Eier ca. 4-5 Eier, je nach Größe
    • 200 g Zucker
    • 200 g Zitronensaft ca. 4 Zitronen, je nach Größe
    • 2 TL Zesten einer BIO Zitrone in etwa
    • 240 g KERRYGOLD Irische Butter kalt und in Würfel geschnitten

    Baiserhaube (optional)

    • 2 Eiweiß
    • 1 kleine Prise Salz
    • 100 g Puderzucker
    • 1 Spritzer Zitronensaft

    Dekoration

    • frische Brombeeren und/oder Heidelbeeren
    • Zitronenscheiben
    • Minze, Zitronenmelisse oder Zitronenthymian

    Arbeitsschritte

    Buttrig-zarter Mürbteig

    • Butter in Würfel schneiden und kalt stellen. Trockenen Zutaten vermengen, Butter dazu geben und zwischen deinen Fingern zügig immer wieder zerdrücken und erneut bemehlen, bis die Butterstücke etwa Erbsengroß sind und eine krümelige Masse entstanden ist.
    • Die beiden Eigelbe dazugeben und alles kurz zu einem glatten Teig. Aus dem Teig eine etwa Fingerdicke Scheibe formen, diese in Frischhaltefolie einschlagen und für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank geben.

    Der Teig kommt in Form

    • Eine Ø 28cm große Tarteform einfetten.
    • Den gekühlten Teig für etwa 10-15 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen. Anschließend ca. 3-4mm dick ausrollen Teig über die Tarteform heben. Die Seiten leicht anheben und rundherum tief an den Rand andrücken. Überschüssigen Teig grob abschneiden.
    • Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen und für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
    • Gekühlte Tarteform auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech stellen. Teig mit Backpapier bedecken und Blindbackkugeln (siehe Tipp) beschweren. Böech auf der untersten Schiene in den Backofen schieben und für ca. 10-15 Minuten backen, bis du siehst, dass sich der Rand ganz leicht golden färbt. Form aus dem Ofen nehmen und Backpapier und Kugeln entfernen. So die Tarte noch einmal für ca. 10 Minuten durchbacken, bis sie gleichmäßig goldbraun ist. Anschließend vollständig auskühlen lassen.

    Zitronencreme-Füllung

    • Eier Zucker, Zitronensaft und abgeriebene Zitronenzesten in einem mittelgroßen Topf verquirlen. Unter stetigem Rühren bei kleiner bis mittlerer Temperatur erwärmen, bis sich die Masse bindet (ca. 82 – 84°C). Zum Test die Masse zur Rose abziehen.
    • Topf sofort von der Platte nehmen und die Creme durch ein Sieb in eine Schüssel streichen. Masse auf etwa 35 bis 40°C abkühlen lassen.
    • Mit einem Pürierstab Stückchen für Stückchen nacheinander die Butter untermixen. Zitronencreme abgedeckt für etwa 1 Stunde abkühlen lassen.

    Zusammensetzen der Zitronentarte

    • Zitronencreme in den fertigen Taretboden einfüllen und glatt streichen. Zitronentarte für mindestens 3 Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank stellen. Erst danach ist die Creme schnittfest.

    Optionale Baiser-Tupfen

    • Die vom Boden übrig gebliebenen Eiweiße können optional zu Baisertupfen weiterverarbeitet werden. Dazu die Eiweiße mit einer kleinen Prise Salz in eine hitzebeständige Schüssel und kurz aufschlagen. Schüssel anschließend in ein Wasserbad einsetzen. Etwas Zitronensaft dazugeben und die Eiweißmasse aufschlagen. Währenddessen langsam Löffelweise den Puderzucker dazugeben.
    • Ingesamt sollte die Baisermasse für etwa 8 bis 10 Minuten über die Wasserbad aufgeschlagen werden, bis das Eiweiß schön glänzend-weiße Spitzen bildet. Die Marshmallow-ähnliche Baiser-Masse sofort in einen Spritzbeutel umfüllen und damit die fertige Zitronentarte dekorieren.

    Die finale Dekoration der Zitronentarte

    • Zuletzt bekommt die Zitronentarte noch eine leckere Dekoration aus frischen Beeren, Zitronenscheiben und Minze.

    Macht es euch lecker! Eure Madame Dessert

      Anmerkungen

      Tipps zum Zitronentarte Rezept
      Den Teig für den Tarteboden kannst du bereits 2-3 Tage im Voraus zubereiten. Schlage ihn zum Lagern einfach in Frischhaltefolie ein und und lege ihn in den Kühlschrank oder bis zu 2 Monate ins Tiefkühlfach. Etwa 15 Minuten vor der Weiterverarbeitung solltest du ihn dann aus der Kühlung holen und bei Zimmertemperatur auf deine Arbeitsfläche legen. So lässt er sich anschließend leichter ausrollen.
      Da die Füllung der Zitronentarte nicht mitgebacken, sondern gekocht wird, musst du den ungefüllten Boden zuvor blind backen. D.h. du belegst den in deiner Form ausgerollten und eingestochenen Teig mit Backpapier, das du zum Backen mit Blindbackkugeln oder trockenen Hülsenfrüchten beschwerst. Ansonsten würde sich der Boden beim Backen aufwölben und Blasen bilden. Ist der Tarteboden vollständig ausgekühlt, kannst du ihn wie den rohen Teig auch verpacken und ohne Probleme für 2-3 Tage trocken lagern, bevor du ihn mit der Zitronencreme befüllst.
      Die Zitronencreme besteht aus einem schnittfesten Lemon Curd. Durch die verwendete KERRYGOLD Butter bekommt dieses nicht nur seinen Stand, sondern auch eine herrlich samtig-seidige Textur.
      Die Baiser-Tupfen sind nur optional. Da bei der Herstellung des Bodens zwei Eiweiße übrig bleiben, bietet sich ihre Zubereitung allerdings an. Ansonsten kannst du aber auch etwas anderes aus den Eiweißen herstellen (leckere Rezepte mit Eiweiß habe ich dir in einem eigenen Artikel zusammengestellt) oder sie sogar einfrieren.

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